Die Morgenlatte

42 Tage, in denen du mehr Text produzierst als sonst in 42 Wochen – mit so viel Lust an der Sache, wie es sich für eine Morgenlatte gehört.

Worte, die aufs Papier explodieren

Dich einfach hinsetzen an deinen Text – und losschreiben. An deinem Buch arbeiten, an deinem Manuskript – mit Lust, Elan, Schwung.

Nur sitzt du und sitzt du, und sitzt du und sitzt du.

Und es passiert: nichts.

Dein Hirn spuckt immer wieder nur eine einzige Textzeile aus:

„Und was genau soll ich jetzt schreiben?! Wie formuliere ich das? Wo fange ich an?“

Overload und fehlende Inspiration zugleich.

Also startest du: gar nicht.

Mal wieder nicht; jeden Tag schon nicht, seit Wochen schon nicht, seit Monaten nicht.

Dabei kannst du doch schreiben! Hast was zu sagen! Ganz konkret – da ist dein Gedanke, deine Idee, dein Text, dein Manuskript, dein Buch, dein Traum, dein Ziel.

Ein ganz normaler Schreibblockadetag

Statt zum Computer zu gehen, schleichst du um ihn herum. Seit 20 Minuten schon, seit 30 Minuten. Du spornst dich selber an: „Schreib doch endlich mal!“

Zwei Stunden sind auf einmal vorbei.

Der halbe Tag. Der ganze Tag.

Wieder ein Tag.

Ohne ein Wort von dir.

Nicht geschrieben, nichts notiert, nichts getippt.

Bei dir explodiert leider nichts.

Kein Wort tropft aufs Papier
Kein Satz spritzt aus der Tastatur.
Kein Buch reibt sich am Stift.

Dir fehlt die Morgenlatte für deinen Text.

Deine Schreib-Morgenlatte

6 Uhr morgens, in deine Inbox.
Jeden Morgen.
42 Tage lang.

Drei Beispiel-Latten gefällig?

  • Latte 1: Der erste Satz des Tages – innerhalb von 1 Minute zu Papier gebracht (oh, ist das geil!)
  • Latte 2: Wie du in diesem genialen Schreibfluss bleibst, der nicht nur dich mitreißt, sondern auch deinen Lesern letztendlich eine Latte verschafft – die Latte der Lust am Lesen.
  • Latte 3: Wie du nicht zehn Mal am Tag durch Facebook scrollst, sondern ein Mal über zehn Seiten Buch, das du stattdessen geschrieben hast.

Psst: Du kannst auch später als 6 Uhr anfangen.

Aber anfangen wirst du, und dein Manuskript wird es dir danken.

Auch für Damen geeignet

Trotz der Implikation eines Ständers, den Damen meist nicht derart prominent visuell haben: Die Morgenlatte ist auch für dich!

Einzige Voraussetzung zum Gebrauch: Du willst nicht mehr so wie bisher.

Du willst endlich schreiben, statt nur darüber nachdenken, es zu tun.

21 Tage dauert es, um Gewohnheiten zu ändern, so sagt man.
Ich gebe dir doppelt so viel.
Ich halt deine Schreiblattenhand 42 Tage lang.

  • 42 Tage, an denen du dich mit Freude an den Schreibtisch setzt, im festen Wissen: Heute wird das was! Endlich wird das was!
  • 42 Tage, in denen du mehr Text produzierst als in den 42 Wochen zuvor – mit so viel Spaß an der Sache, wie es sich für eine Morgenlatte gehört.
  • 42 Tage, nach denen du deine Schreibblockade zu Grabe tragen kannst (die Schaufel fürs Grab gibt’s an Tag 40)

Am Ende der 42 Tage wird’s traurig für mich: Du brauchst mich dann nicht mehr. Deine eigene Morgenschreiblatte ist etabliert.

  • Du findest mühelos das erste Wort des Tages.
  • Das zweite, zwanzigste, zweihundertste.
  • Wann auch immer du willst: Computer an & los!

Leg deine Schreib-Latte höher: von null Wörter am Tag auf zweitausend.

Hier startest du:

Da drüben auf dem Tisch steht dein Laptop, liegen deine Notizen. Ganz schön schuldig fühlst du dich, wenn du da hinschaust.

Zumindest anschalten kannst du den Computer ja mal. Und dein Schreibheft von links nach rechts legen, jawoll!

Fast jubelst du, hurra – zumindest das hast du heute geschafft.

Sonst hast du deinen Laptop immer nur angeschaut, deinen Text, dein Manuskript. Du hast ihm lauter Versprechen gemacht:

„Ok, Laptop, ok, Buch – ich komm ja schon! Heut schreibe ich wirklich, versprochen!“
„Also, gestern ist das doch nichts geworden. Aber heute auf jeden Fall, ich schwör!“
„Nun gut, eine Woche lang nun schon nicht – aber dafür jetzt! Nur noch einen Kaffee, dann fange ich an.“

Versprechen, die du dann doch nicht gehalten hast.

Du willst ja schreiben. Nur:

Tag für Tag lügst du deinen Laptop an. Lügst dich selber an. Lügst dein Buch an, dein Manuskript – was meinst du, wie lange es das noch mitmacht, bevor es sich von dir verabschiedet? Sich lieber von jemand anderem schreiben lässt? Riskier das lieber nicht.

Stephen King sagt das in einem seiner Bücher, in „Misery“:

„Aber es gab immer einen Termin, nach dem man den Kreis verlassen musste, und die meisten Schriftsteller wussten das. Wenn ein Buch lange genug vor der Straßensperre blieb, dann begann es zu verfaulen, auseinanderzufallen; dann wurden all die kleinen Tricks und Illusionen sichtbar.“

Dein Buch verfault

Noch mal Stephen King, über das „Muss“:

„ … man erkannte es immer, wenn man es gefunden hatte. Es brachte die Nadel eines internen Geigerzählers zum Ausschlagen – bis ans Ende der Skala. Sogar wenn man leicht verkatert vor der Schreibmaschine saß, tassenweise schwarzen Kaffee trank, (…) Monate vor der Vollendung und Lichtjahre von der Veröffentlichung entfernt war, spürte man das Muss, wenn man es bekam.“

Du hast die Wahl:

  • Schleich weiter um deinen Laptop herum.
  • Nimm das Handy 20 Mal in die Hand.
  • Setz den Stift 30 Mal an.

Und schreib kein einziges Wort.

  • Verlasse den Schreiben-Kreis.
  • Bleib vor der Sperre stehen.
  • Lass deinen Text auseinanderfallen.

 

Deine andere Wahl

  • Hol dir die Morgenlatte von mir.
  • Geigerzähler auf „Maximal“ gestellt.
  • Dein „Muss“.

Ich verrate dir noch 3 Morgenlatten:

  • Latte 4: Der geniale Trick, um jederzeit und an jedem Ort zu starten – auch ohne erst drei Kannen Kaffee, vier Bagels, für Mal aufs Klo (Spart immens Geld! Und Wasser. Und Zeit.)
  • Latte 5: Der Trick, der dich auch dann weiterschreiben lässt, wenn du absolut keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll – und wie’s gerade dadurch richtig heiß wird in deinem Text.
  • Latte 6: Wie du Pausen nicht auf unendlich dehnst, sondern dich entspannt regenerierst (und nebenbei spritzige Impulse fürs Weiterschreiben erhältst).

Latte 7 bis 42?
Die gibt’s nach und nach.
Jeden Tag eine.

42 Tage lang (6 Wochen, wenn du nicht so fix im Rechnen bist).
Per Mail in deinen Posteingang.
Dein Schreibmarathon, der sich nicht wie ein Marathon anfühlt.

Bonus:

Direkter Draht zu mir:
Ein Call, in dem du mir deine größten Lattenprobleme beichtest.

  • Wo steht’s bei dir nicht?
  • Wo hängt dein Text schlaff?
  • Wo willst du, kannst aber nicht?

Im Bonus-Call lösen wir das.
Ganz ohne Viagra.

Vom mühsamen Schreiben zu spritzenden Worten

Die Morgenlatte ist für dich, wenn:

  • Du schon größere Löcher ins Papier gestarrt hast, als du in deinen 10 Jahre alten Lieblingsboxershorts hast.
  • Du schreibfaul ohne Ende bist – aber nur deswegen, weil du nicht weißt, wie starten.
  • Du dich so selten an dein Manuskript setzt, dass du schon gar keinem mehr erzählst, dass du eins schreibst.

Klingt so wie du?

Dann die einzige Voraussetzung noch mal: Du magst so nicht mehr.

Du willst lieber Latte.

Verkauf endet:

Tag(e)

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Stunde(n)

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Minute(n)

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Sekunde(n)

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Warum ich die Morgenlatte nicht immer verkaufe

Meine Morgenlatte erstreckt sich über sechs Wochen – doppelt so lang wie als Minimum für Veränderung empfohlen.

Und in jeder Morgenlatte steckt ein Bonuscall. Ein Eins-zu-Eins-Gespräch für dich. Davon kann ich nicht so viele geben; so viel Einzelcoaching gibt mein Leben nicht her. Also begrenze ich: Die Morgenlatte ist nicht immer zu kaufen, und nur in begrenzter Menge.

Das Wichtigste jedoch: Ich möchte, dass du jetzt anfängst mit der Morgenlatte – nicht erst nächste Woche, nächstes Jahr.

Denn das das hast du schon lange und oft genug gemacht: auf morgen verschoben.

Der Unterschied zu meinem Newsletter

Mein Newsletter (falls du den schon abonnierst) ist tagesaktuell, daher frisch, spritzig, spontan – aber nicht so systematisch auf Morgenlatte ausgelegt, wie du es hier kriegst.

  • Er kommt nicht jeden Tag.
  • Schon gar nicht frühs um 6.
  • Keine Dauer-Latte für dich.

 

Meine Morgenlatte für dich:

  • Leitet dich Montag bis Sonntag ins Schreiben hinein.
  • Und dann nochmal Montag bis Sonntag, und nochmal und nochmal und nochmal und nochmal.
  • 6 Wochen lang – per E-Mail direkt in deinen Posteingang.

Meine Morgenlatte für dich hat einige Dinge mit der Morgenlatte im Bett gemein. Mal geht’s da um Spannung, Verzögerung, aushalten müssen (oh, so fies! Und doch so gut!), mal um Setting, Umgebung, Beteiligte …

… und am Ende ergießt sich da was.

Worte auf Papier.

Schreib heiß, heißer, noch heißer mit mir

Ich bin Joey, und vielleicht kennst du mich schon.
Ich leite Menschen an, wie Schreiben sexy sein kann.

Ich mag Morgenlatten: Lust ist wichtig im Leben. Lust ist Grundlage, Basis – und zugleich die Zutat, die öfters mal fehlt, verschwiegen und übersehen wird.

Auch beim Schreiben.

Aber jetzt gibt es sie ja: Die Morgenlatte für dich und dein Buch.